Samstag, 31. März 2007

Purple & Brown - Again

Muhahaha, das ist genau mein Humor ;-)

Purple & Brown

Eben beim Herrn Winkelsen geklaut entdeckt. Sehr cool.

Donnerstag, 29. März 2007

The usual software project


True, true.

Wii have fun


Niedlich.

History of Final Fantasy

For fans only ;-) (ca. 31 Minuten)

Dukes of Hazard - not !

Relaxobot

In die Kategorie Dinge, die die Welt nicht braucht würde ich dieses Ei einordnen. Dabei handelt es sich um einen RelaxOne, ein Stuhl/Sessel-Dingen zum Entspannen. In Inneren sind Boxen verbaut, die Surroundsound bieten sollen. Ähnliche Gebilde gibt es auf der Herstellerseite zu bestaunen. Zum Beispiel eine Kreuzung aus Sarg und Sonnenbank, die wohl auch nur zum Abschotten und Muckehören gut ist. Besonders durchgeknallt ist aber der Soundspace. Der Macker auf dem zweiten Bild sieht so seltendämlich aus, mit der Rübe in der Käseglocke, selten so gelacht. Sowohl das Sitzei als auch der Solariumsarg sind für Klaustrophobiker denkbar ungeeignet.

Ernstgemeinte Hilfe


Das Bild habe ich im Superheldenclub gefunden. Schön legger schwarzer Humor.
Sie sind Analphabet? Schreiben Sie uns und wir helfen Ihnen. Na schönen dank. Werbung mit Sinn für Humor.
Weitere Kampagnen in Planung: Radiowerbung für Gehörlose, Buchstabierwettbewerbe für Stumme und gratis Stummfilmvorführungen für Blinde.

Mittwoch, 28. März 2007

LSD Soldiers

Das Militär ist ja immer für einen Scherz zu haben. In diesem betagten Video wird das Verhalten von Soldaten unter Einfluß von LSD dokumentiert. So gesehen könnten Kriege doch noch eine ganz lustige Sache werden, zumindest wenn das Trinkwasser beider Seiten mit LSD versetzt wird. Make LSD, not war.

Nich' Hip Hop

Endlich wieder Neues von BaS, Nilzenburger und MC Winkel. Der letzte Kracher Immer wieder Sonntags ist ja besonders in der Sonic-Version extrem gut angekommen. Nun gibt es hier den neuen Track der Kieler Bande. Unterstützt von der souligen Kaya. Sehr gelungen, wie nicht anders zu erwarten.
Originalpost bei MC Winkel.

Link: sevenload.com

Mittwoch, 21. März 2007

Verbietet Verbote

Dieser Post kommt bewußt in die Kategorie funny. Ernstnehmen kann ich diesen Schwachsinn einfach nicht. Es geht um Rennspiele. Derselbe Karnevalsclub, der schon untersucht haben will, dass Killerspiele uns alle zu Amokläufern machen würden, meint nun herausgefunden zu haben, dass Rennspiele sowohl Aggressionspotential als auch Risikobereitschaft im Straßenverkehr fördern. Die Pseudo-Wissenschaftler kommen von der Ludwig-Maximilian-Universität München und aus dem Allianz-Center für Technologie. Aber zumindest erklärt sich der Unsinn somit von selbst. Dass die Allianz ein Interesse an der Einführung einer neuen Risikogruppe (Rennspielspieler) haben könnte, klingt in diesem Kontext so absurd wie logisch. Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing'.

Passend dazu fällt mir ein Artikel in der Titanic ein, den ich in der Papierversion vor kurzem bei Kefa gelesen habe. Hier der Link zur Online-Version. Habe mich gekugelt vor Lachen. Auch sehr gelungen, wie ich finde, ist die Brot-muss-weg Initiative. Unter www.verbietetbrot.de ist dieser lange überfällige Aufruf zu finden. Ich habe natürlich sofort meine Stimme abgegeben, um etwas gegen dieses Teufelszeug zu unternehmen.

Ouch

Letzten Freitag noch schön bei Wolle seinen Geburtstag gefeiert und am Samstag den mittelstarken Kater auskuriert. Alles wie gehabt, nichts besonderes. Sonntag wache ich dann mit starken Kopfschmerzen auf, Schüttelfrost, Fieber sind auch am Start. Und überhaupt tun alle Knochen weh. Also wieder ab ins Bett.
Sonntag, Montag und Dienstag nur gepennt oder im Delirium vor mich hingebrabbelt. Aus Langeweile TV geguckt, bestimmt 20 IQ-Punkte dadurch verloren. Heute morgen dann Besserung in Sicht Knochen tun noch weh, aber Kopfschmerzen sind wech, Fieber auch dafür haben sich alle möglichen Kopfhöhlen nun mit ekelhaftigem Zeugs gefüllt (ekelhaftig = wahrhaft + ekelig). Die Beschreibung dessen, was ich da heute morgen ins Waschbecken gerotzt habe, erspare ich Euch. Fühle mich geistig noch irgendwie matschig, laufe wie ein Angeschossener durch meine Butze, finde nach dem dritten Anlauf die Kaffeemaschine. Wenn es kommt, dann richtig.

Samstag, 17. März 2007

Freitag, 16. März 2007

Steampunk Sculptures

The art of Pierre Matter. Weitere Arbeiten in der Opera Gallery.

Voice Feedback

Gizmodo.de schreibt über diese kleine Ding hier, der OQO2 ein UMPC (was auch immer das sein soll). Das Gerät fängt an zu schreien und zu leuchten wenn es durch die Luft geworfen wird, generell wenn es unsachgemäß gehandhabt wird. Da wird also eine Art Sensor verbaut sein, der Beschleunigung und/oder Erschütterung und Rütteln messen kann. Nette Idee, aber letzten Endes so nützlich wie ein Magengeschwür. Dass Notebooks und Plasma-TVs nicht durch die Gegend geworfen werden sollten, ist selbstverständlich. Ausserdem würde das Gerät also einmal kurz aufschreien und blinken, bevor es dann an der nächsten Wand in tausend Stücke springt, könnte ja glatt als Herausforderung gedeutet werden.

Was kommt als Nächstes ? Sinnvoll wäre doch mal eine Tastatur, die den Abstand zur nächsten Kaffeetasse mißt und dementsprechend reagiert, da könnte zum Beispiel ein konfigurierbares MP3-File als Warnung dienen. Im Sinne von "Alter, wenn Du plörrst tu' ich hier keinen Handschlag Anschlag mehr." Oder das Keyboard bekommt Rollen angeschraubt und fährt einfach an die nächste Tischkante, dazu könnte man auch Angstschreie ertönen lassen. Das hilft eine emotionale Verbindung zu den Geräten herzustellen, und diese somit besser zu behandeln.
Aber warum immmer nur Feedback geben wenn es gefährlich wird? So könnte die Maus doch ab und an mal melden, wo sie am liebsten angepackt wird: "Oooh yeah, baby, right there, u got the spot hmmmhmm ..." äh , war ja nur 'ne Idee. Ich bin zu lange solo, das nimmt schädliche Züge an. So, nun muss ich aber mal eben die externe Festplatte anstöpseln, die geile Sau, und mal 'n richtig heisses Backup ziehen.

Mittwoch, 14. März 2007

Explodieren verboten

Andere Länder, andere Sitten Schilder. Das erste Schild ziert die Front eines Ladens in Kambodscha. Interessant, dass explizit Handfeuerwaffen (automatische), Messer und Granaten verboten sind. Demnach dürfte ich also seelenruhig mit einem Sturmgewehr durch den Shop schlendern.
Schild Nummer zwei stammt aus Peking, China. Laut Posterin (ist ein Bild aus'nem flickr-Account) wissen die Pekinesen Einheimischen jedoch auch nicht, was das Schild bedeuten soll. Wird wohl soetwas sein wie: Wenn Sie einen Sprengstoffgürtel tragen, um Angst, Schrecken und Terror zu verbreiten, bitte vorher aus dem PKW aussteigen.
Das unterste Schild hängt vor einem Laden in Nagoya, Japan. Besonders unbeliebt scheinen dort kreative Terroristen zu sein, die gerne antiquiertes Gerät benutzen. Also keine Zündschnur-Bomben mit lächerlichen Gesichtern drauf, bitte die gängige Ausführung C4 Plastiksprengstoff mit Digitalzünder benutzen. Und nein, es werden auch keine lustigen Tierchen oder Gesichter aus dem C4 geknetet.
via BoingBoing

Montag, 12. März 2007

Maulwurf auf dem Mond

Schneewante

Miss Unsexy 2007

Ich weiß zwar nicht, wie der Rest dieser seltsamen Liste zustande gekommen ist, aber Granaten wie Cameron Diaz und Nicole Kidman haben da definitv nichts drin zu suchen. Und der gute Bill hat den 27sten Platz auch nicht verdient - der/die gehört unter die Top Ten.

How Nerdy Are You ?

I am nerdier than 82% of all people. Are you nerdier? Click here to find out!
Ich habe alle Fragen ehrlich beantwortet, sollte mir das zu denken geben ?
Get your nerdscore. Gefunden über nerdcore.

Escape Artist


via xkcd

Are You Available in China ?


Juhuu, ich bin auch noch aus China zu erreichen, tolle Wurst.
Bist Du auch noch drin ? GreatFirwallofChina
via Batz

Freitag, 9. März 2007

The Big Brother State

Charlie The Unicorn


Hahaaa, sehr geil. South Park Humor mal anders, irgendwie.

Donnerstag, 8. März 2007

Chess Enlightenment


via xkcd

Banana Bunker

Gebt's zu - Ihr habt doch auch zuerst an Ferkelkram gedacht.
Banana Bunker

Mittwoch, 7. März 2007

Throw me up, Scotty

Weapons of ... something. Eben im Danger Room diesen Artikel gelesen. Da wird also ein Unternehmen von der US-Navy (sprich Steuern) bezahlt, eine nicht-lethale Waffe zu entwickeln. Diese sendet einen Strahl Radiowellen bestimmter Frequenz aus, um das menschliche Gleichgewichtsorgan zu stören. Diese Wellen gehen durch Wände und haben zur Folge, dass die Zielperson nicht mehr weiß, wo oben und unten ist, also wird diese entweder umkippen oder sich sogar übergeben müssen. Da bekommt die Redewendung im Strahl kotzen gleich eine ganz neue Bedeutung.

Nun gut, dass Steuergelder auch in den Staaten für unsinniges Zeugs auf den Kopp gehauen werden, wundert mich nicht. Aber dieser Fall hört sich doch eher an, wie ein schweineteurer Scherzartikel, ein Partyspaß für jeder Altersgruppe. Ist Ihnen der Kindergeburtstag Ihres Jüngsten zu stressig. Einmal den Strahl in die munter spielenden Zwerge halten, und Sie können die Eltern anrufen, damit die Ihre Blagen abholen. Oder benimmt sich der unsymphatische Schulkollege auf dem Abschlussball mal wieder wie die Axt im Walde? Ein richtiger Großkotz, quasi? Kann er haben ... zapp. Komplikationen könnten auftreten, wenn Sie das Gerät auf Ziele jenseits der 80 Jahre richten, der Zusatz nicht-lethal verliert in diesem Zusammenhang seine Gültigkeit.

Wie ich das Militär einschätze, wird das Ding einen furztrockenen, technischen Namen bekommen, irgendein Ac(gg)ronym. Das Ding schreit aber doch nach einer coolen Bezeichnung. Kotz-Kanone oder Seekrankheits-Beschleuniger für den deutschen Markt und Vomit-Waves oder Power-Puker für die Amis.

Whatever. Im Vergleich zur Goodbye Weapon wirkt der Brech-Beamer noch harmlos. Das von der Airforce entwickelte Active-Denial-System, kurz ADS (nein, nicht ADD, Attention-Defizit-Disorder ist zwar auch häufiger in militärischen Kreisen zu finden, hat aber mit diesem Belang wenig zu tun) ist eine Art schwacher, gerichteter Mikrowellenstrahl, der den Zielpersonen Schmerzen zufügt. Die letzten zehn Jahre wurde an diesem Ding geschraubt und 40 millionen Dollar hat es bis Dato gefressen. Laut Airforce erfährt die durschnittliche Testperson nach ca. drei Sekunden einen höllischen Schmerz, der nach maximal fünf Sekunden die Grenzen des Erträglichen sprengt, und das Ziel zum Fluchtreflex drängt. Kein Wunder, die Strahlen durchdringen die oberste Hautschicht und erhitzen das darunter liegende Gewebe, man wird quasi gekocht. Das Ding soll im Irak schon für Black-Hawk-Down- und andere Combat-Rescue-Situationen im Einsatz sein. Da kann man als Opfer nur hoffen, dass
a) genug Raum für eine Flucht vorhanden ist,
b) derjernige, der abdrückt merkt, wenn Punkt a) nicht der Fall ist, und
c) dass derjenige, der abdrückt, wenn b) zutrifft, nicht weiter draufhält.

Ein plattes Wortspiel an dieser Stelle, von wegen heisser Typ und so, lasse ich mal bleiben. Eine seltsam morbide Faszination geht von diesen Waffen-Entwicklungen aus, finde ich. Das soll nicht heissen, dass ich diesen kranken Scheiss toll finde, aber know your enemy. Solltet ihr mich also in naher Zukunft mit, an die Birne getackerten Hohlspiegel-Reflektor auf der Strasse sehen, ihr wißt warum. Die Strahlen sind überall.

Samstag, 3. März 2007

Lyrics: Immer wieder Sonntags

Es ist Samstag, früh am Morgen und ich habe keine Ahnung warum ich schon wach, und vor allem fit bin. Also legger Kaffee gemacht, Kiste angeschmissen und die Default-Playlist auch. Nun habe ich seit geraumer Zeit die geniale Sonic-Version (warum Sonic, ist doch eigentlich eher unplugged, oder?) von Immer wieder Sonntags in eben dieser Liste. Und da ich gerade nichts Besseres zu tun habe, schreibe ich mal eben den Text dieses Sahnstücks deutscher Liedermacherkunst nieder. Ich habe an ein oder zwei Stellen leichte Verständnisprobleme gehabt, hängt einerseits mit dem leichten Nuscheln von MC Winkel zusammen, andererseits mit der Sprechgeschwindigkeit. Eventuell habe ich nur etwas an den Ohren.

Sollte ein Musikant dieser Dreierkapelle oben erwähnte Fehler finden, würde ich mich über eine Benachrichtigung freuen, die Korrektur wird dampfenden Hufes folgen. Ich kann mittlerweile die Hälfte des Textes aus dem Stehgreif mitsingen, und bin zudem ein Virtuose an der Triangel. Sollte also einer von Euch Barden irgendwann mal stockbesoffen einen Gig verpennen terminlich verhindert sein, würde ich mit Freuden in die Bresche springen. Meine Stimmlage liegt in etwa zwischen Mariah Carey und Barry White.

Hier nun meine Huldigung:


Gegen Mittach erwacht, noch nichts Echtes gerissen,
die Erinnerung schwach und ein schlechtes Gewissen,
wo mag ich die letzten Stunden bloß gewesen sein,
ich glaub' ich schlief im Schoß meines Kumpels am Tresen ein.

Immer wieder Sonntags führen die Wege nur zur Tanke und Toilette,
und ich fühl mich mies, als ob ich eine fiese Krankheit hätte,
Familientreffen oder Dates werden abgesagt, und ich sach nur:
"Lieber morgen, Digger", wenn mich einer fragt.

Immer wieder Sonntags tut die Birne weh, wie Großvaters Steiss,
und die Hände zittern , wie die Griffel von 'nem Tattergreis.

Immer wieder Sonntags sag' ich war's zuviel,
doch schon am Dienstag glaub' ich fest dran: Nächste Woche gleiches Spiel.

Immer wieder Sonntags ernähr' ich mich so fettig ungesund,
und es fühlt sich an, als hätte ich'n Teppich im Mund.

Immer wieder Sonntags hab' ich bitter für den Samstag bezahlt,
und wenn mich einer fragt: "Wie geht's?". Ja, beschissen wär' geprahlt.

<REFRAIN>
Es gibt Tage, da fühl ich mich so alt wie Juppi Hesters,
bist Du Lebeman, Digger, dann verstehst' das.
Völlige Erschöpfung und 'n Kopp so groß wie Kiel,
Immer wieder Sonntags

Es gibt Tage, da fühl ich mich so alt wie Juppi Hesters,
bist Du Lebeman, Digger, dann verstehst' das.
Völlige Erschöpfung und 'n Kopp so groß wie Kiel,
Immer wieder Sonntags dasselbe Spiel.
</REFRAIN>

Oooh mann, hab' ich mir einen in die Rüstung geknistert,
aber Holsten macht ja schön, Kinning's, und Ihr wißt,
dass ich echt nicht widerstehen kann, wenn es erstmal heißt:
McWinkel kommt vorbei, die Nacht ist jung und vom Preis,
den man bezahlt, hat man sich erstmal den Arsch ausgekugelt,
will man heute noch nichts wissen, Digger, und man bejubelt
Wein, Weib & Gesang, Homie ab durch die Mitte,
zur Sportschau haben wir schon das erste Pils an der Lippe.

Das Telefon klingelt, ich höre alles und ich glaube,
da hatte ich wohl wieder verdammt einen im Auge,
die Zeche geprellt, sich mit dem Personal gestritten,
und wo is' mein Geld und bidde was sind das für Titten,
auf der Karte meines Handys, ja wer hat denn die gemacht?
Und wieso weiß ich nur noch 10 Prozent von dieser Nacht,
wer sich den Helm abschraubt, tja, der kann sich nicht verbiegen,
und immer wieder Sonntags, Baby, da bleib' ich liegen.

<REFRAIN>
...
</REFRAIN>

<STREICHER-INTERLUDE/>

Geil, wie sich Samstach meine Hütte füllt,
keine Frau spricht: Komm' nach Hause, bitte, Deine Lütte brüllt.
Es macht Laune mit Kollegen diese Freiheit zu geniessen,
und ich staune bin auf bestem Wege dreimal Kreis zu schiessen,
sind die runter, Digger, fahre ich Samstach ohne Sorgen tüss,
watt'n Wunder keine Angst vor morgen, och wie süss.

Immer wieder Sonntags nach'm Aufstehen spitz wie'n Ellenbogen,
fühl' ich mich als würde ich draufgehen durch 'ne Schelle von Hulk Hogan.
Zack, einen vor'n Latz, hey das kenne ich ja schon,
frag' mich bidde keinen Satz, bin eingepennt auf'm Thron.

Immer wieder Sonntags geht's mir schlecht,
wenn mit'nem süssen Chick ich plauder,
und mir brennt dabei die Mütze, wie ein Ohr von Niki Lauda.
Macker, jaule ich muss kotzen wie'n Reiher
und pissen wie'n Ackergaul, der Bock hat auf'n Dreier.

Immer wieder Sonntags prahl' ich rum, nie mehr wieder Alkohol,
und nächsten Samstach trinke ich auf Dieter ihm sein Wohl.

<REFRAIN>
...
</REFRAIN>

Freitag, 2. März 2007

Stöckchen gefunden

via Kefa

1] Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4.
Letztlich wollte ich wissen, ob man die Wunder und Errungenschaften der Naturwissenschaft nicht verstehen und schätzen oder sogar bestaunen und bejubeln kann, und das auf einer Ebene, die einerseits nicht zu fachlich und anspruchsvoll, auf der anderen aber auch nicht zu oberflächlich ist.

2] Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand?
Einen Sack Luft.

3] Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
One Million Dollar Baby

4] Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören?
Winamp: Journey - Only the Young

5] Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan?
Gestern Nachmittag, musste einkaufen.

6] Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
Mich über PHP, MySQL und CSS aufgeregt.

7] Was hast Du gerade an?
Sagte ich doch bereits ... Journey. Ach so, Kleidung ist gemeint. Meinen Latex-Leopardentanga natürlich, ich sitze immer so vorm Rechner. Meine Fresse, wer stellt solche Fragen. Jeans, Pullover und Turnschuhe *hust*.

8] Hast Du letzte Nacht geträumt?
Ich nicht, aber die heisse Blondine in meinem Bett, rechts neben der Brünetten, muss einen ziemlich wilden Traum gehabt haben ... okay, okay, ich habe mich letzte Nacht mit einem MysQL Update rumgeärgert *sigh*.

9] Wann hast Du zum letzten Mal gelacht?
Vor ca. 6 Sekunden.

10] Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
Ein CD-Regal, ein Datenmodell und mehr Spinnenweben als mir lieb sind.

11] Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
Einen Hund, der im Handstand pinkelt.

12] Was hältst Du von diesen Quiz?
Rettet dem Dativ, sonst knorke.

13] Was war der letzte Film den Du gesehen hast?
Stranger than Fiction

14] Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?
Ein dickes Mopped mit One Million Bazilion PS, Rest wird angelegt ... für später und so.

15] Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.
Ich bin Dein Vater *röchel*

16] Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Nur eine? Damit kommste aber nicht weit.

17] Tanzt Du gerne?
NEIN

18] George Bush!
Prügelt den Purchen zu Poden.

19] Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
Unfall_Version_f_1.0

20] Und einen Jungen?
Unfall_Version_m_1.0

21] Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
JA

22] Was würdest Du zu Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
Mach auf, Du Hackfresse. Mit Dir habe ich ein Hühnchen zu rupfen.

Donnerstag, 1. März 2007

News from Boston

In diesem Eintrag schrieb ich über den peinlichen Fehlalarm in Boston. Kurz zusammengefasst: Leuchtende Cartoon-Figuren, Bestandteil einer Werbekampagne, wurden für Bomben gehalten woraufhin die Bostoner Behörden ihre Sonderkommandos aussandte, um passend zur allgegenwärtigen Terrorangst zu reagieren. Nun sollte man meinen, solch ein Fehltritt passiert alle Jubeljahre mal, aber die Lernkurve der Bostoner Polizei scheint nicht die Steilste zu sein. Vorsorglich wurde ein verdächtiges Paket, welches an ein Parkverbots-Schild gekettet war, in die Luft gejagt (Video). Getreu der Devise: "Erst schiessen, dann fragen". Es handelte sich bei diesem Kasten wohl lediglich um ein Gerät zur Verkehrszählung. Aber sicher ist sicher.

Bruce Schneier, der kürzlich schon einen guten Artikel zum Thema DRM in Windows Vista verfasste, hat nun einen sehr gelungenen Slogan ausformuliert:

Boston PD: Putting the "error" in "terror."
Das schreit doch geradezu nach Merchandise, oder nicht? Mich würde es nicht wundern, wenn in den nächsten Tagen entsprechende Sticker, T-Shirts und Ähnliches auftauchen. Diese Ereignisse bieten wunderbaren Nährboden für originelles Cross-Promoting, so würde ich an Stelle der ATHF-Macher doch glatt einen Gruß an die aufmerksamen Jungs der Bostoner Polizei in den Trailer zum kommenden Film einbauen. Dieser Film wird einschlagen wie eine Bombe oder Ein Bombenspaß für die ganze Familie, quasi ein richtiger Knaller. Okay, weitere müde Wortspielereien schenke ich mir.