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Freitag, 4. September 2009

The Secret World

Selten hat mich ein Trailer, bzw. die spärlichen Infos zu einem Spiel so neugierig gemacht. Die Seite zum Spiel, www.darkdaysarecoming.com gibt nicht sonderlich viel Auskunft, sieht aber knorke aus. Soviel lässt sich der einschlägigen Presse derzeit entnehmen: The Secret World wird ein MMORPG werden, wobei ich mir bei dem RPG teil nicht so sicher bin. Das Setting erinnert ein wenig an Silent Hill, alles sehr düster, dreckig und unheimlich. Es wird drei Fraktionen geben, denen man sich als Spieler anschliessen kann, um entweder das Böse zu bekämpfen (wie auch immer das aussehen mag), oder selbigem zu helfen ein wenig mehr Chaos in die Welt zu tragen. Der Eignungstest auf der Webseite hat mich als Illuminati geoutet, immerhin kein religiöser Templer oder böser Drache. Hier der erste Trailer.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Flashgames

via xkcd

Donnerstag, 7. Februar 2008

Samstag, 2. Februar 2008

Kommt Kinners ...

Bei der Kefa laufen 'se schon aufrecht.
Hier bitte.

Dienstag, 22. Januar 2008

Pixelfarm

Bin bei Nerdcore eben über den Link zur Pixelfarm gestolpert. Videogamenostalgie in Flash, schönes Ding.

pixelfarm

Sonntag, 16. Dezember 2007

Final Fantasy XIII Preview

Ein echt starkes Argument mal mit einer, derzeit noch viel zu kostspieligen Konsole zu liebäugeln. Aber es wird wohl auch noch ein oder zwei Jahre dauern bis der dreizehnte Teil der FF-Saga für die PS3 auf den europäischen Markt kommt. Für eingefleischte FF-Fans hier eine super Retrospektive der Final Fantasy Entwicklung.
Der E3 2006 Trailer in HD.

via gametrailers.com

Donnerstag, 26. Juli 2007

Gravity Pods


Fieser, kleiner Zeitfresser.

Montag, 16. Juli 2007

Echochrome

Endlich mal wieder ein wirklich originelles Spielprinzip. Echochrome verzichtet auf jeglichen grafischen Schnickschnack und erscheint paradoxerweise für das Grafik-Kraftpaket PS3 und für die PSP. Hier der Trailer der E3 2007, scheint auf jeden Fall eine Menge Schwung in die grauen Zellen zu bringen, auf späteren Levels liesse sich das auch als purer Brainfuck bezeichnen. Master of Ceremony Maurits Cornelis Escher würde weinen vor Glück, und nein, ich werde kein Wortspiel mit eingeEschert mit der Brechstange aus der Taufe heben.

Mittwoch, 4. April 2007

Hitman - The Movie

Juhuu, Hitman wird verfilmt. Die Hitman-Serie umfasst mittlerweile vier Teile, der aktuellste Blood Money ist sehr gelungen, wie ich finde. In bewährter Manier schleicht und würgt man sich von Auftrag zu Auftrag. Endlich wieder authentisch wirkende, gut durchdachte Maps, da kann auch verziehen werden, dass der dritte Teil Contracts überwiegend ein warmer Aufguss zusammengekloppter Aufträge aus dem zweiten Teil war. Zum Spielprinzip: Man schlüpft in die Rolle von 47, ein Profi-Killer der für eine mysteriöse Organisation arbeitet. Von dieser erhält man per Ingame-Lappy und Satellitenverbindung diverse Ziele, die es zu beseitigen gilt. Am Ende einer jeden Mission erfolgt eine Bewertung, je weniger Aufmerksamkeit und Verdacht man auf sich zieht, desto mehr Punkte gibt es.

So checkt 47 als Gast in das Hotel seiner Zielperson ein, entledigt sich aufgrund von Metalldetektoren seiner Waffen, behält also nur die Klaviersaite. Holt seine Zimmerschlüssel, betritt sein Zimmer im ersten Stock, hüpft vom Balkon auf den des Nachbarzimmers, schlägt den dort staubsaugenden Pagen nieder (nach Möglichkeit am Leben lassen, sonst Punkteabzug) und schnappt sich dessen Klamotten, inklusive Generalschlüssel. Nun hoch in den zweiten Stock. Da vor dem Zimmer der Zielperson ein stämmiger, bewaffneter Leibwächter steht, betritt 47, immernoch als Page verkleidet, den Nebenraum, dort liegt ein schnarchender Gast auf dem Bett, also schleicht er sich durch das Zimmer auf den Balkon und hüft auf selbigen angrenzenden. Durch die Scheibe lässt sich die Zielperson beobachten, diese ist im Begriff sich unter die Dusche zu begeben, passt also. Wenn das Ziel im Bad verschwunden ist, wird per Dietrich die Balkontür geöffnet. Im Zimmer schleicht 47 zur Badezimmertür, die Zielperson fängt unter der Dusche an zu singen, passt. Die Tür wird einen Spalt weit geöffnet, das Ziel steht mit dem Rücken zu 47, also anschleichen, Klaviersaite in die Hand nehmen und den Job erledigen. Wahlweise liesse sich auch eine schallgedämpfte Beretta vom Schreibtisch benutzen, selber Effekt, inklusive Sauerei im Bad. So, nun noch denselben Weg wieder aus dem Hotel nehmen, im ersten Stock vorher wieder umziehen, und dann raus in die Exit-Zone. Das war eine der simpleren Missionen.

So sollte es laufen, wenn eine hohe Punktzahl erreicht werden soll. Alternativ könnte man auch mit Maschinengewehren das Hotel betreten und keine Rücksicht auf Verluste nehmen, geht auch. Eventuell überlebt 47 das vorprogrammierte (!) Massaker nicht, und Punkte gibt es dafür auch sehr wenig, trotzdem ist es möglich die Mission erflogreich abzuschliessen. Mit dem Release des dritten Teils habe ich mir schon gedacht, wie cool es wäre, aus einer der umfangreicheren Missionen einen Film zu machen. Als Hauptdarsteller hätte ich mir Jason Statham gewünscht, der sah in The Transporter schon aus wie 47, aber der hatte entweder keinen Bock oder wurde erst garnicht gefragt, schade. Eigentlich sollte Vin Diesel dann die Rolle ausfüllen, wie er das mit seinen knappen 160 cm hätte machen sollen, ist mir ein Rätsel. Ein Profikiller, der eine Handbreit grösser als ein Schwein ist, kommt nicht authentisch rüber. Nun ja, der isses ja dann auch nicht geworden. Timothy Olyphant (der heißt wirklich so, ihr LOTR-Nerds) soll es nun werden. Ich habe zwar ein paar Filme aus seiner Liste gesehen, kann mich aber nicht an ihn erinnern. Der sieht doch viel zu glatt und gut aus für einen Profikiller, na ja, mal schauen was daraus wird. Luc Besson soll als Produzent für Hitman verantwortlich zeichnen, das lässt hoffen. Ich bin jedenfalls gespannt.

Donnerstag, 29. März 2007

History of Final Fantasy

For fans only ;-) (ca. 31 Minuten)

Samstag, 3. Februar 2007

Good Old Times

Video Games Live - Classic game themes Orchestrated

Dienstag, 23. Januar 2007

Chinese Gold Farmer

Interessanter, kurzer Preview zu einer Dokumentation über sogenannte Goldfarmer in China. Ich bin auf den kompletten Film gespannt. Goldfarmer sind professionelle Online-Spieler, die virtuelle Währungen aus bekannten MMORPGs gegen Bares aus dem RL handeln. Auch oder gerade seltene Items (Waffen oder Rüstungen) lassen die reale Kasse klingeln. Mittlerweile haben sich bereits Online-Shops gebildet, die Währungen für die gängigen, grossen Games (WoW, Lineage, Final Fantasy, Guildwars) anbieten. So kosten zum Beispiel 200.000 Gold aus dem Spiel Guildwars (=200 Platin) bei diesem Anbieter knappe 13 Euro.

Meinereiner ist erfahrener Guildwars-Spieler der ersten Stunde (nur PvE), und ein bisserl farmen kann ich mittlerweile auch. Ich habe von guten Farmern gelesen, die pro Stunde 10 bis 15 Platin erbeuten, ohne den Verkauf seltener Items mit einzuberechnen. Diese rare Drops können, sofern sich Käufer finden, 50 bis 100 Platin bringen. In seltenen Fällen gibt es Items, die um die 180 Platin kosten. Ich als Freizeit-Spieler mit normalen Farm-Kenntnissen komme evtl. auf sechs bis acht Platin, aber das ist nur eine Schätzung. Farmen ist ziemlich stumpf, aber manchmal braucht man die Kohle. Back to Topic: Wie zur Hölle rechnet sich das?

Die Tatsache, dass der Konsum eines Produktes, nämlich das Spielen eines Computerspiels wiederum eine Dienstleistung sein kann, die geldwerten Nutzen bringt ist schon seltsam genug. Die daraus erwachsene zweite Schattenwirtschaft (die erste soll sich irgendwo an den Börsen dieser Welt befinden) dürfte jedem Wirtschaftswissenschaftler riesige Fragezeichen auf die Stirn stempeln. Ein ironisch, groteskes Paradoxon. Wir bezahlen dafür, dass Andere das tun was eigentlich ein Freizeitvergnügen sein sollte, weil wir selbst vor lauter Arbeit keine Zeit mehr dafür haben. Die Arbeit muss aber getan werden, da sich ansonsten der recht hohe und komfortable Lebensstandard nicht halten liesse und wir uns ausserdem die Computerspiele nicht leisten könnten. Dass die armen Schweine, die bis zu 12 Stunden oder länger vor diesen Spielen sitzen, nur Hungerlohn erhalten können ist logischer Schluss, denn anders geht die Rechnung nicht auf. Aber sind die Spieler arme Schweine ? Auch hierzulande gibt es Freaks, die den lieben, langen Tag zocken und Spass daran haben. Dass in asiatischen Gefilden Powergamer nach 50 Stunden Dauerdaddeln tot umkippen, wundert auch niemanden mehr. Und ob ein Fabrikarbeiter besser verdient, angenehmere Arbeitsbedingungen oder Spass am Job hat, will ich stark bezweifeln.

Montag, 22. Januar 2007

First Second Life


Second Life ist ein seltsames Spiel. Ich hab's vor geraumer Zeit mal testen wollen, doch damals klappte es noch nicht so recht mit der Registrierung auf den europäischen Servern. Ist aber auch bestimmt schon ein Jahr her. Da gab es einen Spiegel-Artikel, auch schon ein Weilchen her, so um die zwei, drei Monate. Dort wurde eine Frau porträtiert, die wohl echt gut Kohle mit ihrer virtuellen Identität in Second Life macht. Soll wohl schon die erste Million zusammenhaben. Da wurde ich neugierig, also neuer Versuch in Sachen Registrierung. Funktionierte, allem Anschein nach hatte sich gut etwas getan, die Lokalisierung wurde weit vorangetrieben.

Der Client war schnell gezogen und installiert. Der erste Eindruck war - nun ja - nicht vorhanden. Mir ist zu diesem Spiel weder etwas Gutes noch etwas Schlechtes in den Sinn gekommen. Okay, über ein paar technische Kinderkrankheiten regt man sich als passionierter Online-Zocker (Guildwars Klopper, Nekro und Zauberzipfel) nicht mehr auf. Hier und da ein paar Lags, überfüllte Benutzeroberflächen, die erstmal geblickt werden wollen. Das obligatorische Erstmal-Durch-Die-Optionen-Wühlen, das Spiel auf die System-Performance abstimmen und dann geht's los. Aber was eigentlich. Klar, die Charakter-Erstellung. Unzählige Möglichkeiten sich ein Alter-Ego zusammenzubasteln. Vom Winkel der Augenbraue bis zur Breite des Nasenrückens lässt siche jedes Detail anpassen, mehr oder minder gelungen. Das gilt auch für die Kleidung. Diese lässt sich, wie alles andere auch, individuell herstellen. Mit diversen Modul-Baukästen, die wiederum auch anpassbar sind. Für harte Währung lässt sich in Second Life Land kaufen, welches man nach Herzenlust bebauen kann. Per integriertem 3D-Tool lassen sich geometrische Körper erschaffen und modifizieren, viel Platz für Kreative. Aber auch ziemlich komplex hinsichtlich der Bedienung der Kamera, Tools und der Spielfigur.

Die bebauten Land-Einheiten lassen sich wiederum verkaufen, mit gutem Gewinn, wie es scheint. Aber was treiben all die Leute in dieser bunten, chaotischen Welt? Mir ist das Spiel nach dem zweiten Tag zu langweilig geworden und ich habe es wieder deinstalliert. Konzeptionell erinnert Second Life ein wenig an Die Sims, aber dort gab es wenigstens ein Ziel. Beruf aussuchen, aufsteigen, Weibchen finden, Kinder in die Welt setzen, Haus bauen. Alles wie im richtigen Leben, quasi. Haus bauen kannste in Second Life, jo - tolle Wurst. Heiraten geht glaube ich auch, aber das kannste in WoW auch. Nee, also ein Spiel ohne Kloppen, Schiessen, Zaubern oder Rasen ... das ist nichts für meinereiner. Da kommt meine, mittlerweile schon ältere Idee, eines MassiveMultiplayer-Modus für Tekken 5. Das wäre mal eine feine Sache.

Willkommen zur grössten Massenschlägerei, die die Welt je gesehen hat. Treten, Kratzen, Beissen, Spucken, 1000 Stecknadeln, Feuchte Fuzzies, Kneifen, Haare ziehen - alles erlaubt, sogar erwünscht. Strecke deine Gegner mit möglichst demütigenden Kombos nieder.

Wie dem auch sei. Dass bei den meisten Online-Spielen eine Menge Zeit verbraten wird ist ein offenes Geheimnis. Dass Computerspiele zu Gewalt-Taten führen und Sendungen wie Sesamstrasse und 9Live-Hot-Button-Nightquizzez versteckte Auslöser für brutalste Messer- und Axtmetzeleien sind, ist auch klar wie Klossbrühe. Also haben ein paar Kasperköppe eine echt gelungene Parodie auf Second Life geschaffen: First Life.
Sehr geil, wie ich finde:
Find out where you actually live

Oder auch grossartig:
Fornicate using your actual genitals

Hab' mich köstlich amüsiert. Second Life hinterlässt bei mir nach wie vor ein Meinungs-Vakuum, das hat sonst noch kein Spiel geschafft.

Donnerstag, 30. November 2006

Old school


Bei der morgendlichen Lektüre im Blog von Batz gefunden. Schöner Artikel über Klassiker, die jeder videospielbegeisterte Mitt- bis Endzwanziger kennen sollte. Da habe ich richtig Lust bekommen mal wieder einen C64 oder Amiga Emulator zu installieren. Gut getroffen auch der Zusammenhang zur aktuellen Killerspieldebatte. Warum haben die damals schon pixelblut-triefenden Spiele wie Barbarian niemanden gestört? Ein Skandal. Wer weiss, wieviele Psychopathen darüber an den echt harten Shit gekommen sind. Echt harter Shit, dabei fällt mir Tetris ein. Das war so ziemlich das einzige Spiel, welches ich auf dem Nintendo Gameboy (ich meine den alten grauen Klops) länger als eine Stunde am Stück spielen konnte, okay Super Mario Land kam da dicht ran. Ich habe mich gefragt, wie ist es zu werten ist, wenn ein Tetris-Junkie während einer neuen Rekordjagd von jemandem gestört wird, das Spiel verkackt, durchdreht und den Gameboy im Affekt als Waffe benutzt um dem Störenfried den Schädel einzuschlagen. Da bekommt der Begriff Killerspiel doch gleich eine ganz andere Bedeutung.

Mittwoch, 29. November 2006

Gamer retten die Welt

Ich hab's schon immer gewusst.
Artikel

Donnerstag, 23. November 2006

Play ! A Video Game Symphony

The first and only world tour featuring visuals with live music from video games performed by full orchestra and choir

Im Juni 2007 wird es in Stockholm zwei Granatenkonzerte geben, zumindest für Fans der gepflegten Videospielkultur. Das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra inklusive eines Chors wird Stücke aus folgenden Spielen zum besten geben. Goil, da bekomme ich ja richtig Lust auf einen Kurztrip nach Schweden.

Es gab wohl schonmal einen ähnlichen recht erfolgreichen Event in 2005 namens Dear Friends - The Music of Final Fantasy. Nobuo Uematsu ist Komponist der Soundtracks zu der gesamten Final Fantasy Reihe. Wer auf zumeist ruhige, melancholische Pianostücke steht (super zum wechratzen), sollte sich mal eine Hörporbe gönnen. Die Soundtracks zu den Spielen sind leider nur als Import CDs zu bekommen und arschteuer nicht ganz billig. Aber ich hab' mir sagen lassen, dass man evtl. auch das eine oder andere Mp3-File aus dem Netz bekommt, zum Probehören, versteht sich.

Da sei auch gleich noch Akira Yamaoka erwähnt, der für die düstere Sounduntermalung der Silent Hill Serie verantwortlich zeichnet. Besonders gelungen ist der Webauftritt zum dritten Teil.
Wo wir gerade beim Thema sind, hier habe ich eine nette Seite zum Thema Survival Horror Spiele gefunden.